Über unseren Podcast

„Mein queeres Ich“ – Eine künstlerisch-aktivistische Reise

Vielfalt, Empowerment und Begegnungsräume

„Mein queeres Ich“ schafft eine Plattform für queere Stimmen und Perspektiven.
Durch persönliche Geschichten und anregende Gespräche stärken wir die queere Community und fördern das Verständnis für Vielfalt.

Unser Team

Gemeinsam gestalten wir Mein queeres Ich! – mit Herz, Leidenschaft und dem Ziel, queere Stimmen hörbarer zu machen. Wir kümmern uns um alles: von der inhaltlichen Gestaltung bis zur technischen Umsetzung, damit jede Folge Mut macht, verbindet und inspiriert. Denn wir glauben: Jede Geschichte zählt.

Raffaela

Die Sportliche

Hi, ich bin Raffaela – und die eine Hälfte von mein queeres Ich.
Für mich bedeutet queer sein vor allem eins: Freiheit. Die Freiheit, zu lieben, wen ich möchte, und mich dabei nicht verstecken zu müssen. So zu sein, wie ich bin – ohne Kompromisse, ohne Angst.

Als Teil der queeren Community liegt mir Sichtbarkeit sehr am Herzen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir alle offener, lauter und selbstverständlicher unseren Platz einnehmen können – in einer Welt, in der wir uns nicht erklären oder anpassen müssen.

Genau deshalb bin ich Teil dieses Podcasts.
Und auch, um einen Safespace zu schaffen – einen Ort, an dem sich queere Menschen gesehen und gehört fühlen. Einen Ort, der sagt: Du bist nicht allein. 🧡

Johann

Der Kreative

Hallo, ich bin Johann – queerer Aktivist, Podcast-Host und jemand, der weiß, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören.

Schon früh habe ich erlebt, was Ausgrenzung bedeutet: Mobbing, Gewalt und die Gleichgültigkeit von Institutionen. Doch statt mich unterkriegen zu lassen, habe ich meine Erfahrungen in Kraft verwandelt. Mit 17 leitete ich eine queere Jugendgruppe, war beim Bremer CSD unter anderem für die Moderation zuständig und merkte: Es gibt so viele Geschichten, die gehört werden müssen.

Heute hoste ich diesen Podcast, der genau das zum Ziel hat: Queere Sichtbarkeit und Empowerment zu stärken, indem wir uns austauschen, zuhören und voneinander lernen. Gemeinsam mit meiner Kollegin Raffaela will ich die Arbeit, die wir begonnen haben, auf ein neues Level heben – und anderen queeren Menschen die Unterstützung geben, die ich mir damals so sehr gewünscht hätte.

Denn eines ist klar: Niemand sollte sich unsichtbar oder allein fühlen. Und genau dafür stehe ich ein.

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